Menschen mit Kau- und Schluckstörungen sind häufig auf pürierte Kost angewiesen, die oftmals nicht allzu appetitlich
aussieht. Wird das traditionelle Pürieren mit Methoden aus der Molekularküche verbunden, entstehen optisch und geschmacklich
ansprechende sowie nährstoffreiche Speisen, denen man ihre weiche Konsistenz kaum ansieht.